Brammerau, 24793 Brammer
Beschreibung
Das Museum Brammer „Max sein Steenstuv“ liegt am Ochsenweg im Ortsteil Brammerau. 1924 verfing sich durch Zufall in Max Beeckens Heuharke das erste Steinbeil. Mit dieser Entdeckung begann der damals 15-jährige archäologische Funde zu sammeln. Die Begeisterung für das Sammeln von Artefakten übertrug er auf seine Tochter Ute. Max Sievers, Max Beeckens späterer Schwiegersohn, beteiligte sich seit 1968 an der Vervollständigung der Sammlung. Mit dem Museum Brammer vollendete er das Lebenswerk seines Schwiegervaters und gab den Exponaten in einem umgebauten Kuhstall eine angemessene Ausstellungsplattform.
Heute sind in zehn Vitrinen Schaber, Pfeilspitzen, Bohrer, Spinnwirtel, Beile, Äxte, Fossilien und vieles mehr ausgestellt. Manche Werkzeuge sind bereits über 120000 Jahre und einige Fossilien wie ein Glas voller versteinerter Schnecken sogar über 480 Millionen Jahre alt.
Heute sind in zehn Vitrinen Schaber, Pfeilspitzen, Bohrer, Spinnwirtel, Beile, Äxte, Fossilien und vieles mehr ausgestellt. Manche Werkzeuge sind bereits über 120000 Jahre und einige Fossilien wie ein Glas voller versteinerter Schnecken sogar über 480 Millionen Jahre alt.